330 Schüler nahmen in Frankenberg am Projekt „Schulen in Hessen musizieren“ teil
Die Orchesterklasse 6e der Edertalschule Frankenberg präsentierte unter der Leitung von Sabine Lutter den Song „Don’t cry for me Argentina“ aus dem Musical Evita von Andrew Lloyd Webber. (Fotos: Radke)

Die Orchesterklasse 6e der Edertalschule Frankenberg präsentierte unter der Leitung von Sabine Lutter den Song „Don’t cry for me Argentina“ aus dem Musical Evita von Andrew Lloyd Webber. (Fotos: Radke)
„Killing me softly“: Dieses und zwei andere Lieder sang die Chor-AG der Gesamtschule Battenberg. Die Leitung hatte Kerstin Böttcher .
Frankenberg. Musikalische Klänge von rund 330 Kindern waren gestern Vormittag in der Kulturhalle Frankenberg zu hören. Neun Chöre und Instrumentalgruppen aus sieben Schulen trafen sich dort, um ihre einstudierten Stücke aus unterschiedlichsten Musikrichtungen zu präsentieren. So war für jeden der gut 120 Zuhörer etwas dabei.
Frankenberg. Musikalische Klänge von rund 330 Kindern waren gestern Vormittag in der Kulturhalle Frankenberg zu hören. Neun Chöre und Instrumentalgruppen aus sieben Schulen trafen sich dort, um ihre einstudierten Stücke aus unterschiedlichsten Musikrichtungen zu präsentieren. So war für jeden der gut 120 Zuhörer etwas dabei.
„Schulen in Hessen musizieren“ nennt sich dieses traditionelle Zusammenkommen, das seit drei Jahrzehnten einmal im Jahr zeitgleich in verschiedenen hessischen Städten stattfindet. Veranstalter ist der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) in Verbindung mit dem Kultusministerium.
„Schulen musizieren ist kein Wettbewerb. Sondern ein Begegnungstag für Schülerensembles mit unterschiedlichsten Besetzungen aus allen Schulformen“ erläutert Sabine Lutter. Die Lehrerin der Edertalschule leitet die Flötengruppe und den Unterstufenchor sowie die Orchesterklasse 6e der Edertalschule. Zugleich ist sie die Regionalkoordinatorin des VDS, zuständig für Frankenberg.
Die Eder-Stadt war nämlich nicht der einzige Ort, wo Schüler gestern musizierten. Neun weitere Veranstaltungsorte gab es: Bad Arolsen, Biedenkopf, Fulda, Pohlheim (bei Gießen), Groß-Bieberau, Kassel, Münster (bei Dieburg), Wetzlar und Wiesbaden. Insgesamt traten in den zehn Städten 120 Ensembles mit rund 4000 Schülern auf.
Auf einige der Schüler wartet im April bereits der nächste Auftritt im Rahmen des Projektes „Schulen in Hessen musizieren“. Sieben Ensembles werden dann nach Wiesbaden eingeladen. Im berühmten Kurhaus der hessischen Hauptstadt geben sie das abschließende Landeskonzert.
• Infos und Anmeldung für das nächste Jahr: www.vds-hessen.de
„Schulen musizieren ist kein Wettbewerb. Sondern ein Begegnungstag für Schülerensembles mit unterschiedlichsten Besetzungen aus allen Schulformen“ erläutert Sabine Lutter. Die Lehrerin der Edertalschule leitet die Flötengruppe und den Unterstufenchor sowie die Orchesterklasse 6e der Edertalschule. Zugleich ist sie die Regionalkoordinatorin des VDS, zuständig für Frankenberg.
Die Eder-Stadt war nämlich nicht der einzige Ort, wo Schüler gestern musizierten. Neun weitere Veranstaltungsorte gab es: Bad Arolsen, Biedenkopf, Fulda, Pohlheim (bei Gießen), Groß-Bieberau, Kassel, Münster (bei Dieburg), Wetzlar und Wiesbaden. Insgesamt traten in den zehn Städten 120 Ensembles mit rund 4000 Schülern auf.
Auf einige der Schüler wartet im April bereits der nächste Auftritt im Rahmen des Projektes „Schulen in Hessen musizieren“. Sieben Ensembles werden dann nach Wiesbaden eingeladen. Im berühmten Kurhaus der hessischen Hauptstadt geben sie das abschließende Landeskonzert.
• Infos und Anmeldung für das nächste Jahr: www.vds-hessen.de
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