Von Erwin Strieder
Im Juni gab es bereits zwei Tage, am gestrigen Freitag wurde das Projekt abgeschlossen. Im Vordergrund standen die schriftliche Bewerbung und das Vorstellungsgespräch bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz - ein hoch aktuelles Thema für die Jugendlichen, denn alle haben sich selbst beworben und sehen Vorstellungsgesprächen entgegen. "Wir bereiten unsere Schüler auf die Bewerbungsphase vor und ermöglichen ihnen so einen reibungslosen Übertritt in die Berufswelt," sagte Schuleiter Helmut Frenzl.
Die Praxisanteile standen bei diesem Projekt mit Rollenspielen, Gesprächssimulationen und Rhetorikübungen eindeutig im Vordergrund. So wurden etwa Vorstellungsgespräche simuliert. Alle Schüler nahmen an einem solchen Übungsgespräch teil, bei denen Lena Naumann und die beiden Lehramtsstudentinnen Livia Schwarz und Judith Oey in die Rollen von Mitarbeitern fiktiver Personalabteilungen schlüpften und sich mit den Gesamtschülern unterhielten.
Die Praxisanteile standen bei diesem Projekt mit Rollenspielen, Gesprächssimulationen und Rhetorikübungen eindeutig im Vordergrund. So wurden etwa Vorstellungsgespräche simuliert. Alle Schüler nahmen an einem solchen Übungsgespräch teil, bei denen Lena Naumann und die beiden Lehramtsstudentinnen Livia Schwarz und Judith Oey in die Rollen von Mitarbeitern fiktiver Personalabteilungen schlüpften und sich mit den Gesamtschülern unterhielten.
Stärken und Schwächen
Die anderen Schüler beobachteten das Auftreten und die Aussagen ihrer Mitschüler, notierten ihre Eindrücke und wiesen in der anschließenden Diskussion auf Stärken und Schwächen der einzelnen Bewerber hin. Interesse am Projekt bekundete auch Heike Maurer von der Kreishandwerkerschaft, die seit Jahren bei der Organisation von berufsbezogenen Praktika und Praxistagen mit der Gesamtschule zusammenarbeitet.
Aspekte wie Auftreten, Körpersprache und Knigge für den Job beschäftigten die jungen Leute. Auch die Frage "Wie gehe ich mit einer Absage um?" wurde besprochen. Fachliche Unterstützung erhielt die angehende Pädagogin Lena Naumann von Deutschlehrerin Stefanie Gerling und Wolfgang Werth, der das Fach Arbeitslehre unterrichtet. Die für das Projekt notwendigen Instrumentarien wurden im Lernzentrum der Gesamtschule zur Verfügung gestellt und rege genutzt.
Nach Erprobung und Auswertung soll das Projekt ein fester Bestandteil des Unterrichts an der Gesamtschule Battenberg werden.
Nach Erprobung und Auswertung soll das Projekt ein fester Bestandteil des Unterrichts an der Gesamtschule Battenberg werden.
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