F rankenberger Arbeitskreis Schule-Wirtschaft absolviert einen „Tag im Betrieb“ im Bromskirchener Hoppe-Werk Bromskirchen. Zehn Lehrer aus dem Frankenberger Land nahmen auf Einladung des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft an einem „Tag im Betrieb" im Hoppe- Werk teil. Sie sollten die Firma und die dortigen Berufe in der Praxis kennenlernen. Der Betriebsleiter Paul Kewekordes stellte zu Beginn das Kompetenz-Zentrum der Unternehmensgruppe für die Herstellung von Fenstergriffen vor und lud die Teilnehmer zu einem Betriebsrundgang ein. Anschließend durften die Pädagogen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, denn die Ausbilder Rainer Arnold und Ralf Brieden hatten eine praktische Aufgabe vorbereitet, die Lehrer arbeiteten dabei mit der Unterstützung von Lehrlingen. Am Ende des Tages hatte jeder Teilnehmer ein fertiges und vorzeigbares Werkstück in der Hand. Die Lehrer hoben besonders die praktische Arbeit positiv hervor. Die gute Vorbereitung und Organisation sorgte für einen bleibenden Eindruck, die Firma habe sich als „guter Griff" für die Lehrer erwiesen. Das unterstrich auch die Geschäftsführerin des Arbeitskreises, Frauke Syring. „Mit unserem ‚Tag im Betrieb' bei TOP-Unternehmen wie Hoppe ermöglichen wir Lehrern aller Schulformen eine informative und praxisorientierte Erkundung", erklärte sie. „Damit soll ihnen ein authentischer Einblick in die Arbeitswelt und die Funktionsweise ökonomischer Prozesse vermittelt werden, um Schüler auf den Übergang Schule – Beruf gezielt vorzubereiten." Der Arbeitskreis besteht schon seit 1959. Von der GSB nahmen Wolfgang Werth, Pia Burk, Andreas Rossberg sowie Peter Weber am "Tag im Betrieb" teil.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. September 2011 um 15:27 Uhr
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Gesamtschule Battenberg und Ortenbergschule wurden ausgezeichnet! BATTENBERG/FRANKENBERG. Die Gesamtschule Battenberg und die Ortenbergschule Frankenberg sind in Südhessen mit dem „Gütesiegel Berufsorientierung Hessen" ausgezeichnet worden. Insgesamt 90 Schulen aus ganz Hessen erhielten diese Ehrung, davon 24 aus Nordhessen. Die Verleihung des Gütesiegels erfolgte am Sitz der Deutschen Börse Group in Eschborn. Kultusministerin Dorothea Henzler überreichte die Auszeichnungen gemeinsam mit dem Präsidenten der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Professor Dieter Weidemann, und Staatssekretär Steffen Saebisch vom hessischen Wirtschaftsministerium. „Berufsorientierung ist in Battenberg gelebte Schulkultur", hieß es in der Laudatio für die Gesamtschule Battenberg. Die Schule habe einen „äußerst aktiven und engagierten Arbeitslehre-Bereich", zudem wurde der Schule ein „vitales Interesse an Wirtschaft" sowie eine tiefe regionale Verankerung mit gewachsenen Strukturen bescheinigt. Bei der Ortenbergschule Frankenberg wurden zahlreiche Praxisprojekte gelobt. In der Schule seien Praxisräume vorhanden und der Wahlpflichtunterricht sei stark auf Berufsorientierung ausgerichtet. „Seit 13 Jahren ist die Ortenbergschule einer der Initiatoren des Tages der Ausbildung", wurde das Engagement der Frankenberger Schule gewürdigt. Zudem wurde auch das Comenius-Programm genannt: Das Comenius-Projekt beinhaltet unter anderem Besuche von internationalen Unternehmen. Seit 2008 arbeiten die hessischen Haupt- und Realschulen und auch die Förderschulen an dem Ziel, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf möglichst ohne Schwierigkeiten zu gestalten. Insbesondere sollen die Jugendlichen problemlos in eine Ausbildung vermittelt werden, die ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht. Mit dem Gütesiegel für vorbildliche Berufsorientierung können Schulen auch sichtbar belegen, dass sie die entsprechenden Standards in herausragender Weise erfüllen. Im Schuljahr 2010/2011 wurde das Zertifizierungsverfahren erstmalig in Hessen ausgeschrieben. Von den 134 Bewerbungen konnten 90 durch herausragende Leistungen die Jury von der Qualität der Berufsorientierung und der Förderung der Ausbildungsreife überzeugen. „Es ist wichtig, dass junge Menschen für Berufe ausgebildet werden, die ihnen Zukunft, Erfüllung und gute Verdienstmöglichkeiten bieten", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Dr. Reto Francioni. Kultusministerin Dorothea Henzler brachte ihre Freude über die große Anzahl der zertifizierten Schulen zum Ausdruck. (nh/mjx)
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. September 2011 um 07:36 Uhr
Mit dem Gütesiegel Berufsorientierung Hessen hat Kultusministerin Dorothea Henzler 90 hessische Schulen ausgezeichnet. Aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg wurden die Gesamtschule Battenberg, die Mittelpunktschule Goddelsheim und die Frankenberger Ortenbergschule mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet. Ministerin Henzler überreichte die Auszeichnungen zusammen mit Wirtschafts-Staatssekretär Steffen Saebisch und dem Präsidenten der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Prof. Dieter Weidemann. „Die Siegelschulen sind Leuchttürme und damit Vorbilder für andere Schule", sagte Prof. Weidemann für die hessische Wirtschaft. Eine intensive Berufsorientierung in der Schule helfe den Jugendlichen, den für sie richtigen Beruf zu finden. (nh/off)
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. September 2011 um 18:39 Uhr
Battenberg. An der Gesamtschule fand dieser Tage ein neues Projekt zur frühzeitigen Berufswahlorientierung für Siebtklässler statt. Betriebspraktika sind seit vielen Jahren gängige Praxis in der Jahrgängen 8 und 9. Dabei gewannen die Lehrer die Erfahrung, dass die Schüler häufig schon mit der Auswahl eines für sie geeigneten und interessanten Praktikumsbetriebs überfordert sind. Die Schule hat deshalb ihr Konzept zur Vorbereitung der Berufswahl für ihre Schüler weiterentwickelt. Zu Beginn des Schuljahres wurde bereits ein so genannter „Berufswahlpass“ eingeführt. Beim jetzigen Projekt ging es um ein „Kompetenz-feststellungsverfahren“ in Klassen des Jahrgangs 7. Zusammen mit den Lehrern war der „Verein für Sozialpolitik, Bildung und Berufsförderung e.V.“ (VSB) des Bildungswerks der Nordhessischen Wirtschaft vor Ort tätig. Mitarbeiter des VSB und die Lehrer beobachteten die Siebtklässler bei erlebnispädagogischen Übungen, Selbsteinschätzungen und bei der Erledigung von praktischen Aufgaben im Team. Am Dienstag gab es einen weiteren Schwerpunkt des Projekts. Nach intensiver Vorbereitung ging es an die Ausführung und Nachbereitung eines Firmeninterviews durch die Siebtklässler, um sie frühzeitig zu einer Zusammenarbeit mit den heimischen Betrieben zu bringen. Für die Interviews standen der Ausbildungsleiter des Eisenwerks Hasenclever, Klaus-Dieter Reitz, der Auszubildende Jens Wenzel und die Erzieherin Sabrina Mandel von der Kindertagesstätte in Allendorf zur Verfügung. Die Gäste fanden es gut, dass sie früh mit den Schülern in Kontakt treten konnten, um die Anforderungen an ihre potentiellen künftigen Auszubildenden klar formulieren zu können.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 31. März 2011 um 14:59 Uhr
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Betriebspraktika Die Vorbereitung unserer Schüler/innen auf die berufliche Ausbildung und das spätere Berufsleben findet an unserer Schule in sehr intensiver Form statt. Im Hauptschul- und Realschulzweig werden je zwei Betriebspraktika durchgeführt, die als Einführungs- und Kontrastpraktikum den Schüler/innen neben ihrem Wunschpraktikum auch Alternativen aufzeigen sollen. Die Gymnasialschüler/innen führen ein zweiwöchiges Betriebspraktikum im Jahrgang 9 durch, das ihnen Einblicke in die Arbeitswelt ermöglicht.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juni 2006 um 20:04 Uhr
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