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rankenberger Arbeitskreis Schule-Wirtschaft absolviert einen „Tag im Betrieb“ im Bromskirchener Hoppe-Werk
Bromskirchen. Zehn Lehrer aus dem Frankenberger Land nahmen auf Einladung des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft an einem „Tag im Betrieb" im Hoppe- Werk teil. Sie sollten die Firma und die dortigen Berufe in der Praxis kennenlernen. Der Betriebsleiter Paul Kewekordes stellte zu Beginn das Kompetenz-Zentrum der Unternehmensgruppe für die Herstellung von Fenstergriffen vor und lud die Teilnehmer zu einem Betriebsrundgang ein. Anschließend durften die Pädagogen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, denn die Ausbilder Rainer Arnold und Ralf Brieden hatten eine praktische Aufgabe vorbereitet, die Lehrer arbeiteten dabei mit der Unterstützung von Lehrlingen. Am Ende des Tages hatte jeder Teilnehmer ein fertiges und vorzeigbares Werkstück in der Hand. Die Lehrer hoben besonders die praktische Arbeit positiv hervor. Die gute Vorbereitung und Organisation sorgte für einen bleibenden Eindruck, die Firma habe sich als „guter Griff" für die Lehrer erwiesen. Das unterstrich auch die Geschäftsführerin des Arbeitskreises, Frauke Syring. „Mit unserem ‚Tag im Betrieb' bei TOP-Unternehmen wie Hoppe ermöglichen wir Lehrern aller Schulformen eine informative und praxisorientierte Erkundung", erklärte sie. „Damit soll ihnen ein authentischer Einblick in die Arbeitswelt und die Funktionsweise ökonomischer Prozesse vermittelt werden, um Schüler auf den Übergang Schule – Beruf gezielt vorzubereiten." Der Arbeitskreis besteht schon seit 1959.
Von der GSB nahmen Wolfgang Werth, Pia Burk, Andreas Rossberg sowie Peter Weber am "Tag im Betrieb" teil.
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