Gesamtschule Battenberg

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Leseförderkonzept der GSB

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Leseförderkonzept der GSB

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler/innen,

Leseförderung ist eine wichtige Säule der pädagogischen Arbeit der Gesamtschule Battenberg, denn das Lesen fällt auch in der Sekundarstufe nicht allen Schülerinnen und Schülern leicht. Aber hier wird die Lesekompetenz der Schüler vorausgesetzt.
Ohne gute Lesekompetenz haben die Schüler/innen nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in fast allen anderen Fächern große Probleme, da auch in Erdkunde, Biologie usw. Texte gelesen werden. Selbst in Mathematik ist das Leseverstehen bei Textaufgaben wichtig!
Um die Lesekompetenz und Lesefreudigkeit der Schüler/innen zu fördern, haben wir an der Gesamtschule Battenberg ein umfassendes Leseförderkonzept erarbeitet, das bereits im Jahrgang 5 ein ganzes Bündel von Maßnahmen enthält. Sollten Sie Fragen zur Leseförderung haben, wenden Sie sich an Frau Rossmeisl, die die Projektgruppe „Leseförderung“ leitet. Das Leseförderkonzept wird von der Projektgruppe evaluiert und weiterentwickelt. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die Aktivitäten in den Jahrgagsstufen.

Aktivitäten zur Leseförderung in den verschiedenen Jahrgangsstufen

 

Jahrgangsstufe 5

  • Einstufung der Schülerleistungen durch das Salzburger-Lesescreening
  • Förderung der Schüler in den Kooperationsklassen 5RH mit einer zusätzlichen Stunde Deutsch.
    In dieser Stunde werden die schwachen Leser/innen aus dem Unterricht herausgenommen und in Einzelbetreuung gefördert, die restliche Klasse erhält Leseförderunterricht vom  Deutschlehrer/ der Deutschlehrerin. 
  • Kennenlernen der Schülerbücherei
  • Verbindliche Lektüre aus einer Leseliste.Die Überprüfung, ob die Ganzschriften tatsächlich gelesen wurden, wird vom Deutschlehrer mithilfe von „Antolin“, Buchpräsentationen, Lesetagebüchern oder Fragebögen vorgenommen. Die Lektüren können über die Schülerbücherei entliehen werden. Von der Leseliste müssen in den HR Klassen 2 Bücher im Schuljahr und in den G Klassen 4 Bücher im Schuljahr gelesen werden.
  • Lesepass: Die Schülerinnen und Schüler fertigen einen Lesepass als Portfolio, in den sie alle gelesenen und als gelesen überprüften Bücher in Form eines Informationsblattes einheften. Zudem enthält der Lesepass ein Einlegeblatt zur Dokumentation der Lesetestergebnisse.
  • Leseabend/ Lesenacht: Wie bereits Tradition finden die Lesenächte alle zwei Jahre im Rahmen des kulturellen Herbstes im Jahrgang fünf und sechs statt.

 Jahrgang sechs:

  • Überprüfung der Schülerleistungen durch das Salzburger Lesescreening: Analyse, welche Fortschritte im Laufe eines Schuljahres erzielt worden sind durch Vergleich mit  den Ergebnissen vom Vorjahr.
  • Jahrgangsmethode „Sinnentnehmendes Lesen“: Zu Beginn des Jahrgangs sechs werden im Rahmen der Methodenwoche verschiedene Methoden des „Sinnentnehmenden Lesens“ vermittelt und eingeübt. Im ersten Halbjahr wird die Jahrgangsmethode in allen Fächern (wo es möglich ist) thematisiert.
  • Leseförderung im WPU-Unterricht „ Lesen macht Spaß“: Ein WPU-Kurs, der halbjährlich erteilt wird, ist von jedem Schüler verpflichtend zu belegen. Den Kompetenzstufen Rechnung tragend werden drei unterschiedliche Kursarten angeboten:  „Lesebären“, „Lesefüchse“ und „Leseratten“.
  • Verbindliche Lektüre  aus einer Leseliste: Von der Leseliste müssen 2 Bücher im Schuljahr gelesen werden. Die Überprüfung, ob die Ganzschriften tatsächlich gelesen wurden, wird vom Deutschlehrer vorgenommen. Die Lektüren können über die Schülerbücherei entliehen werden.
  • Lesepass: Der Lesepass wird als Portfolio, in den sie alle gelesenen und als gelesen überprüften Bücher in Form eines Informationsblattes eingeheftet werden, weiter geführt. Die Lesetestergebnisse werden ebenfalls im Lesepass dokumentiert.
  • Leseabend/ Lesenacht: Traditionell finden die Lesenächte alle zwei Jahre im Rahmen des kulturellen Herbstes im Jahrgang fünf und sechs statt.
  • Vorlesewettbewerb:Im Rahmen des überregionalen Vorlesewettbewerbs stellt jede/r Schüler/in ein Buch vor. Dabei muss jede/r Schüler/in vor der Klasse lesen.

 Jahrgang sieben:

  • Salzburger Lesescreening: Analyse, welche Fortschritte in Laufe eines Schuljahres erzielt worden sind, da Vergleiche mit einem statistischen Mittelwert und dem Vorjahresergebnis möglich sind. Ergebnisse werden im Lesepass eingetragen.
  • Verbindliche Lektüre aus einer Leseliste: Im H und R-Zweig müssen 2 Bücher pro Schuljahr von der Leseliste gelesen werden, im G-Zweig 4 Bücher. Überprüfung durch Kurzpräsentation, ob die Leistung von den Schülerinnen und Schülern erbracht wurde. Die Lektüren können in  der Schülerbücherei ausgeliehen werden.
  •  Literaturempfehlungsliste: Für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern als Hilfe beim Bücherkauf.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:57 Uhr  

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