Musikworkshop mit Kurt Klose Zwei Tage lang arbeiteten die Schüler der Schulband diszipliniert, mit hohem Einsatz und großer Spielfreude zusammen mit dem Pianisten, Komponisten und Arrangeur Kurt Klose, um neue stilistische Akzente setzen zu können. Der bekannte Rockklassiker „Smoke on the water" von Deep Purple, das Wunschlied der Schüler der Abschlussklassen, wurde als Cha-Cha eingeübt und der Song „Caribbean Dance" von Victor Lopez erklang im Samba-Rhythmus. Kurt Klose ist musikalischer Kopf des 1981 gegründeten Salsa-Orchesters HAVANA in Hannover und leitet seit 1998 die 25-köpfige Bigband LABIBA in Hannover-Laatzen. Seine stilistischen Schwerpunkte liegen in der afro-kubanischen Musik und im Latin-Jazz. Er ist u.a. Produzent zahlreicher CDs und arbeitet als Workshop-Dozent in ganz Deutschland. Klose zeigte sich von der Entwicklung der Schulband in den letzten Jahren und ihrer Größe (75 Schüler) fasziniert. Trotz ihrer Überdimensionalität funktioniert sie sehr musikalisch. Der Unterricht besteht an diesen beiden Tagen neben dem musikalischen Einüben der beiden Lieder u.a. aus Intonations-, Phrasierungs- und Rhythmusübungen. Die Rhythmen müssten authentisch rüberkommen, so Klose. Klose lobte die Schüler. In der Bläser – und Rhythmusgruppe habe er zudem echte Talente entdeckt und auch bei den Gitarristen säßen einige Überflieger. Was in dieser Schulband durch Frau Muth-Heldmann gemeinsam mit allen Instrumentallehrern aufgebaut worden sei, sei in höchstem Maße hörenswert. Frau Muth-Heldmann ergänzte, dass Workshops, bei denen Künstler von außen kämen, einen Schub für alle Beteiligten bedeuteten. Dies betreffe nicht nur den musikalischen Fortschritt, sondern auch die Motivation.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 15:16 Uhr
Schüler beim Landeskonzert Beim Konzert „Schulen in Hessen muszieren" sind in Wiesbaden auch Vertreter aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg dabei gewesen: Chor und Trommelgruppe der Louis-Peter-Schule Korbach, das Blasorchester der Ortenbergschule Frankenberg, der Chor der Grundschule Neuer Garten Bad Arolsen sowie ein Ensemble der Gesamtschule Battenberg, das diese gemeinsam mit der Lahntalschule Biedenkopf bildete.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Mai 2011 um 10:48 Uhr
BATTENBERG. Mit fast 800 Besuchern fand in der Großsporthalle das traditionelle Weihnachtskonzert der Gesamtschule statt. Sie waren begeistert vom breiten Spektrum der Lied- und Instrumentaldarbietungen der Musikgruppen der Schule. 200 junge Leute wirkten mit, davon 70 zum ersten Mal. Neben klassischer und moderner Advents- und Weihnachtsmusik aus aller Welt präsentierten die jungen Musiker legendäre Hits und Evergreens unterschiedlicher musikalischer Richtungen.
Ihren ersten öffentlichen Auftritt vor einem großen Publikum meisterten die jungen Bläser und Streicher des Jahrgangs 5, sie spielen erst seit einigen Monaten auf ihren Instrumenten. Die Bläser und Streicher des Jahrgangs 6 spielten internationale Lieder der Weihnachtszeit, das Repertoire reichte von „Jingle Bells“ über „Welcome to the world“ bis zu einer Version des Klassikers „O du fröhliche“ und zum zeitlosen „Bananenboat-Song“ und einem mexikanischen Volkslied. Die Streicher der Jahrgangsstufe 7 begannen festlich mit Elgars „Pomp and circumstances“ und beeindruckten besonders mit dem „Sleeping Beauty Waltz“ nach Tschaikowsky. Die Bläser des Jahrgangs 7 bewiesen Vielseitigkeit mit dem „Chatanooga Choo Choo“ und dem „jungen Weihnachtskonzert“. Das gemischte Streicherensemble der Jahrgänge 7 bis 10 bot den „Solemn March“ frei nach Händel und fragte zur Weihnachtszeit „What Child is this?“ Mit dem Starfire March und dem bekannten Ohrwurm vom rotnasigen Rentier gefiel eine „Juniorband“ der Klassen 5 bis 7. Engagiert und ausdrucksstark sang die Neuntklässlerin Anika Neuschäfer „My grown up Christmas Light“ und erntete dafür verdientermaßen Beifallsstürme des Publikums. Der zweite Teil war dem Schulchor und der Schulband vorbehalten. In beiden Gruppen gibt es neue Gesichter. Die Schulband intonierte „At the hop“, „All I want for christmas“ und den Klassiker „Stille Nacht“ nach einem Arrangement des Musikdozenten Kurt Klose. Als Solisten beeindruckten Luise Graw, Janina Schäfer, Simon Pez, Florian Rind, Felix Staub, Damian Bischoff, Julian Winter, Jonas Jakobi und Robin Mattner. Die Bläserklasse 8b spielte den Ohrwurm „Barbara Ann“ Der Schulchor überzeugte mit dem allseits beliebten „The Lion sleeps tonight“. Ein besonderer Hörgenuß war „Joshua fit the battle of Jericho“, ebenso wie „I will follow him”. Den großartigen Schlußpunkt setzte die Band mit zwei Stücken, die sie mit dem Dozenten Kurt Klose in einem Workshop eingeübt hatte: “Killer Joe” und „Chili Pepper 101“ Kerstin Böttcher dirigierte den Schulchor, Karin Schmidt führte Regie bei den Streichern aller Jahrgänge und Cornelia Muth-Heldmann gab bei allen Bläsergruppen den Ton an. Bericht: Erwin Strieder HNA, WLZ
Anlässlich einer Fachtagung von Vertretern des Hessischen Kultusministeriums und der hessischen Schulen mit Schwerpunkt Musik wurden am vergangenen Samstag im Clara-Schumann-Saal von Dr. Hochs Konservatorium in Frankfurt den zugelassenen Schulen ihre Zertifikate überreicht. Stellvertretend für die Gesamtschule Battenberg nahmen Reinhold Gaß (stellvertretender Schulleiter) und Cornelia Muth-Heldmann (Fachbereich Musik) das Zertifikat entgegen.
Wie Ministerialrätin Vogt in ihrer Begrüßungsansprache ausführte, wurden mit Beginn dieses Schuljahrs landesweit 92 Schulen in die Liste der Schulen mit musikalischer Schwerpunktsetzung aufgenommen. Dabei handelt es sich um Schulen, in denen ein Stück gelebter Kultur entsteht.Neben Disziplin, Durchhaltevermögen und Gemeinschaftssinn, die Brücken auf dem Weg zum Ziel sind, erleben sich Schülerinnen und Schüler, die Musik machen, in einer neuen Rolle. „Ich halte es für wichtig“, so die Aussage eines beteiligten Schülers, „zu spüren, dass es mich gibt.“ Das nicht selbstverständliche Engagement der Musiklehrer/innen für die Arbeit in den Schulen hilft dabei, die jungen Musikerinnen und Musiker in ein Gesamtkonzept einzubinden, in welches sie sich mit ihrer Persönlichkeit, mit ihren jeweiligen Begabungen und Kompetenzen eigenverantwortlich einbringen können.
Dadurch kann einerseits die Qualität von Unterricht und Schule nachhaltig verbessert werden, andererseits können die beteiligten Schülerinnen und Schüler selbst aber auch das Musizieren als positive Kraft für ihre zukünftige Entwicklung kennen und schätzen lernen. Ein besonderer Dank galt daher den Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen,die die Veranstaltung mit Musikbeiträgen bereicherten, aber auch den Musiklehrerinnen und Musiklehrern für ihre ausgezeichnete Arbeit und nicht zuletzt den anwesenden Schulleiterinnen und Schulleitern für die Unterstützung und Förderung des Fachbereiches Musik.
Nachdem das Kultusministerium eine landesweite Koordinationsstelle für die Schwerpunktschulen eingerichtet hatte, konnten in einer erneuten Ausschreibung einheitliche Zielsetzungen formuliert werden, denen sich die Schwerpunktschulen verpflichten müssen. Bevor eine Schule ihren Schwerpunkt behalten konnte, war eine ausführliche Evaluation der seither geleisteten musikalischen Arbeit erforderlich. Grundlage für die Anerkennung des Schwerpunkts ist die Einrichtung von Musikklassen mit Schülerinnen und Schülern, die Instrumentalunterricht erhalten. Dieser Unterricht wird in allen Jahrgängen an der Gesamtschule Battenberg seit 2001 angeboten, außerdem gibt es entsprechende Arbeitsgemeinschaften im instrumentalen und vokalen Bereich, die Möglichkeiten des aktiven Musizierens bereichern. Regelmäßige Weihnachts- und Sommerkonzerte und weitere Auftritte sowie die Zusammenarbeit mit Instrumentallehrkräften sind ebenso Teil des Schwerpunkts wie die Unterstützung durch die Schulleitung und die Schulgemeinde sowie die Bereitstellung von z. B. Leihinstrumenten. Die Gesamtschule Battenberg erhält hierfür das Maximum an zusätzlichen Lehrerstunden im Umfang von 12 Wochenstunden für das Fach Musik, die das Kultusministerium zur Verfügung stellt.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. November 2010 um 12:19 Uhr
Für die Dauer von zunächst 2 Schuljahren (Klasse 5 und 6) lernen die Schülerinnen und Schüler der Musikklasse schulformübergreifend im Unterricht ein Musikinstrument.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten durch Instrumentallehrkräfte in kleinen Gruppen Unterricht für ihr Instrument.
Im Orchesterunterricht wird das Zusammenspiel geübt und das im Instrumentalunterricht erworbene Können angewendet.
Ziele einer Musikklasse
Musikalisches Grundwissen und spielerische Fertigkeiten werden durch aktives und kontinuierliches Handeln in und mit der Musik entwickelt.
Die erworbenen Kenntnisse lassen sich auch aktiv in den Ensembles einsetzen.
Dieser Musikunterricht schafft die Grundlage für eine weitere Ausbildung im Musikverein des Heimatortes, an der Musikschule oder bei einer privaten Instrumentallehrkraft.
Vorteile einer Musikklasse
Es entsteht kein zusätzlicher Zeitaufwand, da Instrumentalunterricht und Ensemblespiel im Laufe des Unterrichts am Vormittag oder Nachmittag stattfindet.
Wer selbst Musik macht, kann besser hören, also auch besser zuhören.
Gemeinsames Musizieren verbessert die Lernbereitschaft und das soziale Verhalten durch die Verfolgung eines gemeinsamen Ziels
Konzentrationsfähigkeit und Selbstbewusstsein werden gesteigert.
Instrumente?
Ziel des Unterrichts ist die Zusammenstellung eines spielfähigen und gut klingenden Klassenorchesters mit den dazu notwendigen Instrumenten.
Die Instrumente werden von der Schule zur Verfügung gestellt.
Kosten?
Genaue Angaben über Kosten können wir erst nach dem endgültigen Erwerb der Orchesterinstrumente machen. Voraussichtlich wird für Instrumentenmiete und Instrumentalunterricht ein monatlicher Beitrag von 34 € anfallen.
Termine in jedem Schuljahr
Januar / Februar
Tag der offenenTür (Informationsveranstaltung für Eltern aller Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen)
bis Anfang Mai
Rückmeldung mit Namen und Anschrift bei Interesse an der Teilnahme am Unterricht einer Musikklasse in Klasse 5 und 6
Mai / Juni
Informationstag zum Ausprobieren der Instrumente durch die Kinder und der endgültigen Zusage zur Teilnahme am Unterricht der Bläserklasse
(ACHTUNG: Die Einladung erfolgt nur an Sie, wenn Sie Interesse für Ihr Kind angemeldet haben.)
Ansprechpartnerinnen
Frau Muth – Heldmann (Bläserklasse und allgemeine Fragen zu Musikklassen)
Frau Schmidt (Streicherklasse)
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Oktober 2010 um 10:21 Uhr
Wir sind „Schule mit Schwerpunkt Musik“ (verliehen vom Hessischen Kultusministerium).
Die Intensivierung des Musikunterrichts durch die Einrichtung der Bläser- und Streichergruppen einerseits und die Weiterentwicklung von jahrgangs- und schulformübergreifenden Musikensembles (Schulband, Schulchores und Streicherensemble) andererseits sind die Grundlage für ein Ausbildungskonzept, das allen interessierten Schülerinnen und Schülern offen steht. Schüler/innen haben die Möglichkeit, sich über den traditionellen Musikunterricht hinaus aktiv mit Musik zu beschäftigen.
Für unsere Schule bedeutet das:
Für die Dauer von bis zu vier Schuljahren (Klasse 5 – 8) erlernen die Schüler/innen der Musikklassen im Unterricht ein Musikinstrument. Sie musizieren vom ersten Tag an gemeinsam.
Ab Jahrgang 5 können folgende Instrumente im Musikunterricht erlernt werden: Trompete, Saxofon, Querflöte, Geige, Cello, Basstrompete, Bassgitarre, Posaune, Schlagwerk und Schlagzeug. Hinzu kommt in Jahrgang 7 die Möglichkeit auch E-Gitarre zu erlernen.
Jedes Kind kann eines dieser Instrumente nach seinem Wunsch erlernen.
Kinder lernen die Instrumente an einem Schnuppertag kennen. Hier probiert jedes Kind jedes Instrument unter Anleitung der Instrumentallehrkräfte praktisch aus. Die Instrumentallehrkräfte beraten Eltern und Kinder.
Wir sichern musikalische Bildung in Praxis und Theorie durch kontinuierlichen Musikunterricht und durchgehende Ensemble – Arbeit.
Wir ermöglichen die Begegnung mit einer Vielzahl musikalischer Ausdrucksformen und Stilrichtungen.
Wir beraten Eltern und ihre Kinder individuell. Hierzu gehört auch eine Laufbahnberatung.
Wir fördern musikalische Begabungen.
Praxis und Theorie werden in diesem Rahmen produktiv miteinander verknüpft.
Schließlich geht es auch darum, Interesse zu wecken. So werden auch Schüler/innen, die bisher keine Möglichkeit haben, an das gemeinsame Musizieren herangeführt.
Neben den Instrumentalunterricht tritt frühzeitig die Freude am gemeinsamen Musizieren. Professionell geleitete Workshops nutzen Fähigkeiten und bilden Fertigkeiten weiter aus. Auch die Zusammenarbeit mit einer anderen Schule mit Schwerpunkt Musik dient diesem Zweck.
Den unterschiedlichen Jahrgängen und Fortschritten entsprechend werden im Laufe des Schuljahres verschiedene musikalische Darbietungen zur Aufführung gebracht. Dazu zählen die Aufführung von Musicals ebenso wie Weihnachts- und Frühjahrskonzerte.
Ein besonderer Schwerpunkt ist auch die Gestaltung eines Musikabends im Rahmen des Kulturellen Herbstes, der alle zwei Jahre durchgeführt wird.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 20:24 Uhr
BATTENBERG (ied). Eine breite Palette der Musik bot das jüngste Frühlingskonzert an der Gesamtschule. Für das abwechslungsreiche Programm unter dem Motto „MAIsterwerke“ mit Chorgesang, Instrumentalmusik und Tanz spendeten 500 Musikfreunde in der Großsporthalle lebhaften Applaus. Über 100 Schülerinnen und Schüler wirkten mit. Alle Darbietungen sind aus der musikalischen Unterrichtsarbeit im Pflichtunterricht, im Wahlpflichtbereich und aus den Arbeitsgemeinschaften an der Schule hervorgegangen, einen großen Anteil des Konzerts meisterten die jeweils drei Bläser- und Streicherklassen der Jahrgänge 5 bis 7. Die Streicher- und Bläserklassen der Jahrgänge 5 bis demonstrierten als hoffnungsvolle Nachwuchsmusiker der Gesamtschule ihre Lernfortschritte und boten im ersten Teil des abendfüllenden Programms einen bunten Melodienstrauß mit Stücken von klassischen Komponisten wie Beethoven und Mozart über deutsche und internationale Volkslieder, Spirituals bis zu rockigen Rhythmen. Cornelia Muth-Heldmann und Karin Schmidt hatten die Stücke mit den jungen Musikern einstudiert.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Juni 2006 um 15:08 Uhr
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Die vielfältigen Formen der musikalischen Erziehung berechtigten unsere Erwartungen, dass der an das Hess. Kultusministerium gestellte Antrag auf Anerkennung als Schule mit dem Schwerpunkt Musik genehmigt wird.
Diese Anerkennung durch das Hessische Kultusministerium honoriert die Breite und die Qualität der Musikerziehung an unserer Schule.
Neben dem regulären Musikunterricht wird an unserer Schule ein umfassendes Förderkonzept umgesetzt.
BATTENBERG (ied). Die Battenberger Gesamtschule hat eine Auszeichnung des hessischen Kultusministerium erhalten. Ab sofort darf sich die Gesamtschule als „Schule mit Schwerpunkt Musik“ bezeichnen. Einen Erlass des Kultusministeriums zur Anerkennung der Gesamtschule hat kürzlich das Stattliche Schulamt in Fritzlar erhalten. In einem Schreiben an Direktor Helmut Frenzl gratuliert Schulamtsdirektorin Uta Opper-Fiedler zur Anerkennung. Opper-Fiedler würdigt die „vorzügliche musikpädagogische Arbeit“ an der Gesamtschule.
"In einer kleinen Feierstunde in der Gesamtschule gab gestern Direktor Frenzl die Komplimente des Schulamts und des Ministeriums an die Musiklehrerinnen Cornelia Muth-Heldmann, Kerstin Böttcher und Karin Schmidt weiter. Mit der Anerkennung als „Schule mit Schwerpunkt Musik“ werden die vielfältigen und differenzierten schulischen Angebote zur Musikerziehung gewürdigt. So hat sich das Pilotprojekt der Bläserklasse bewährt. Mittlerweile sind aus den Bläserklassen Musikklassen geworden, denn die grundlegende Ausbildung zum Lernen von Musikinstrumenten wurde ausgeweitet von den Blasinstrumenten auch auf die Streichinstrumente. Vier Musikklassen gibt es bereits an der Gesamtschule, je eine in den Jahrgängen 5 bis 8 für die Real- und Gymnasialschüler. Weitere Musikklassen werden in den kommenden Jahren bei der Bildung der neuen Jahrgänge 5 eingerichtet, kündigten die Schulvertreter im Gespräch mit unserer Zeitung an.
Aus den Musikklassen erwächst der Nachwuchs junger Instrumentalisten für die Schulband, die für alle Schüler offen ist. Regelmäßig organisiert die Gesamtschule mit Unterstützung des Fördervereins Workshops der jungen Musiker mit namhaften Musikdozenten. Ein weiteres Standbein der musikpädagogischen Arbeit bildet der Wahlpflichtunterricht. Hier arbeitet derzeit im Jahrgang 9 eine Musical-Gruppe, die im Sommer das Musical „Bonnie and Clyde“ aufführen will. Der Schulchor steht als Arbeitsgemeinschaft Jungen und Mädchen aller Schulformen offen. Und auch beim nachmittäglichen offenen Ganztagsangebot wird musikalisch gearbeitet, etwa im Rahmen einer rhythmischen Grundlagenerziehung. In jedem Jahr veranstaltet die Schule mindestens ein Konzert und gibt Einblick in die musikalische Arbeit an der Gesamtschule. " (ed) Auszug aus der HNA
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juni 2006 um 17:57 Uhr
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