Gesamtschule Battenberg

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Schulsozialarbeit

Ein neuer Start für die Schulsozialarbeit

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Nach Monaten des Hoffens und Bangens um die Fortführung der 2009 begonnenen  Schulsozialarbeit ist nun endlich eine einvernehmliche Lösung gefunden worden, die auch von  Frau Staatsministerin Henzler akzeptiert wid. Sie hatte den von Herrn Kultusminister Bantzer begrüßten vorherigen Vertrag als "illegal" beanstandet. Nun kurz vor dem Auslaufen des alten Vertrages kommt es  nun am 26.10.2010 zur Unterzeichnung des neuen Vertrages durch den Schulträger, das Staatliche Schulamt und der jeweiligen Schule. Damit dürfte sichergestellt sein, dass die Schulsozialarbeit an unserer Schule, wie von Schulelternberat, der Gesamtkonferenz und der Schulkonferenz erneut beantragt, fortgeführt wird.
schulso09_005Frau Westermann hat ihr Interesse an der Fortsetzung ihrer Tätigkeit an der Gesamtschule Battenberg bekundet, so dass die Schulleitung davon ausgeht, dass es abgesehen vom Ausscheiden von Frau Hübner keine weitere personelle Änderung in diesem wichtigen Arbeitsbereich geben wird.  

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Oktober 2010 um 08:43 Uhr
 

Verabschiedung von Frau Hübner

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 Nach rund 20 -schulso09_009 jähriger vielfältiger Tätigkeiten  beendet Frau Hübner auf eigenem Wunsch ihre Mitarbeit an unserer Schule. In dieser Zeit war sie 10 Jahre lang Vorsitzende des Schulelternbeirates. Mitbegründerin und Mitwirkende bei der Konzeptionsentwicklung sowie Leiterin für das schuleigene Soziale Training. Zuletzt hat Sie bei der Organisation, Konzeption und Durchführung der 2009 begonnenen Schulsozialarbeit engagiert mitgewirkt.  Die Einrichtung und Organisation, die Beschreibung derZielsetzung für ein Schülercafe als Treffpunkt  für Schülerinnen und Schüler und zur Förderung der soziale Kommunikation untereinander sowie mit Eltern, die beratend und aufsichtsführend im Rahmen des offenen Ganztagsangebotes anwesend sind, geht auf ihre Initiative zurück. Darüber hinaus hat sie die schulische Arbeit über viele Jahre als stellvertretende Vorsitzende des Förder- und Ehemaligenvereins der Gesamtschule und Grundschule Battenberg e. V. aktiv unterstützt.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte die Schulleitung und  das Kollegium Frau Hübner für ihre langjährige engagierte Mitarbeit, für ihre Zuwendung zu Schülerinnen und Schülern, die zusätzlicher Hilfen im sozialen Bereich bedürfen, für ihre Erfolge und für die stete vertrauensvolle Zusammenarbeit.     

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Oktober 2010 um 08:43 Uhr
 

Schulsozialarbeit- Was lange währt ,wird endlich gut!

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 thumb_schulso09_005.jpgFrau Westermann

 thumb_schulso09_009.jpgFrau  Hübner

Frau Hübner und Frau Westermann haben mit Wirkung zum 01.01.2009 ihre Tätigkeit im Bereich der Schulsozialarbeit im Mittelzentrum Allendorf / Battenberg aufgenommen.

 

  • Schülerinnen, Schüler, Lehrer/innen und Eltern finden eine von beiden Ansprechpartnerinnen täglich in der 2. großen Pause (11:00-11:20) im Büro Raum 1.13. Dort können auch Termine vereinbart werden.
  • Kontaktaufnahme ist jederzeit über die Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich.
  • Telefonisch  erreichbar unter der Nummer: 06452-9395927

 

Schüler und Schülerinnen können sich an die Schulsozialarbeiterinnen  wenden, wenn:

 

  • Sie Probleme haben mit Mitschülern/innen
  • Wenn sie mit ihren Leistungen nachlassen und das ändern wollen
  • Wenn  sie gemobbt werden
  • Wenn sie sich von jemanden bedroht fühlen
  • Wenn sie in der Familie Schwierigkeiten haben
  • Wenn sie aus einem anderen Grund Unterstützung brauchen

 

Die Schulsozialarbeit zielt vorrangig auf die psychische, emotionale und soziale Entwicklung von Schülern/ innen in ihrem sozialen Bezugssystem und im Zusammenspiel von Familie und Schule.
Ziel ist immer eine Verhaltensreflexion durch Selbsterfahrung und eine Stärkung des Selbstwertgefühls. Die Arbeit ist stets eingebettet in das soziale Bezugssystem des jungen Menschen und umfasst die Zusammenarbeit und Beratung der Eltern und der Lehrpersonen, sowie die Kooperation mit außerschulischen Institutionen.  Mittels individueller Hilfen in Form des Erlernens von Konfliktlösungsstrategien und der Bewältigung von Krisensituationen soll auffälligen Verhaltenstendenzen und herausforderndem Verhalten entgegengewirkt werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 07:58 Uhr Weiterlesen...
 


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