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Frau Hübner und Frau Westermann haben mit Wirkung zum 01.01.2009 ihre Tätigkeit im Bereich der Schulsozialarbeit im Mittelzentrum Allendorf / Battenberg aufgenommen.
- Schülerinnen, Schüler, Lehrer/innen und Eltern finden eine von beiden Ansprechpartnerinnen täglich in der 2. großen Pause (11:00-11:20) im Büro Raum 1.13. Dort können auch Termine vereinbart werden.
- Kontaktaufnahme ist jederzeit über die Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich.
- Telefonisch erreichbar unter der Nummer: 06452-9395927
Schüler und Schülerinnen können sich an die Schulsozialarbeiterinnen wenden, wenn:
- Sie Probleme haben mit Mitschülern/innen
- Wenn sie mit ihren Leistungen nachlassen und das ändern wollen
- Wenn sie gemobbt werden
- Wenn sie sich von jemanden bedroht fühlen
- Wenn sie in der Familie Schwierigkeiten haben
- Wenn sie aus einem anderen Grund Unterstützung brauchen
Die Schulsozialarbeit zielt vorrangig auf die psychische, emotionale und soziale Entwicklung von Schülern/ innen in ihrem sozialen Bezugssystem und im Zusammenspiel von Familie und Schule.
Ziel ist immer eine Verhaltensreflexion durch Selbsterfahrung und eine Stärkung des Selbstwertgefühls. Die Arbeit ist stets eingebettet in das soziale Bezugssystem des jungen Menschen und umfasst die Zusammenarbeit und Beratung der Eltern und der Lehrpersonen, sowie die Kooperation mit außerschulischen Institutionen. Mittels individueller Hilfen in Form des Erlernens von Konfliktlösungsstrategien und der Bewältigung von Krisensituationen soll auffälligen Verhaltenstendenzen und herausforderndem Verhalten entgegengewirkt werden.
Ziele von Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit soll insbesondere
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Schülerinnen und Schülern Orientierungspunkte und Hilfestellungen für die Alltagsbewältigung geben, ihre Eigeninitiative fördern, ihren Ehrgeiz wecken undzur emotionalen Stabilisierung beitragen,
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die soziale Kompetenz und die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler fördern und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen,
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Schülerinnen und Schülern Unterstützung bei Lebenskrisen in Schule, Familie und sozialem Umfeld geben,
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die Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur konstruktiven Konfliktlösung der Schülerinnen und Schüler fördern,
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zur Verbesserung der individuellen Chancen von Kindern und Jugendlichen auf einen qualifizierten Abschluss und damit zu einem besseren Übergang ins Be¬rufsleben beitragen,
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die Beziehungen und das Verständnis zwischen Lehrpersonal sowie Schülerinnen und Schülern im Einzelfall verbessern,
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zwischen Schule und Familie vermitteln.


















