Sicherheit im Chemieunterricht - Der neue Film

Ein Filmprojekt des „WPU 10 Chemie“-Kurses von Herrn Jüngst
Die Sicherheit in Chemie ist ein wichtiges Thema im Unterricht. Jeder Chemielehrer/in muss seine Schülerinnen und Schüler zu Beginn eines Halbjahres über die wichtigsten Sicherheitsempfehlungen informieren.
Für diese Sicherheitsbelehrung hat der WPU-Kurs Chemie jetzt einen Film produziert. Dieser Film soll als Unterstützung bei der Sicherheitsbelehrung verwendet werden. Die Schülerinnen und Schüler erklären sehr anschaulich welches Verhalten richtig oder falsch ist. Darüber hinaus zeigen sie auch die Besonderheiten der Fachräume.

Jochen Jüngst

 

 

Interview mit Frau Fleck, Hausmeisterin

Frau Fleck im InterviewMüllprobleme, verschmutzte Toiletten und verriegelte Türen gehören leider zum Alltag, aber auch viele schöne Dinge. Frau Fleck hat uns einen kleinen Einblick in ihren Alltag gegeben.
Unsere Hausmeisterinnen: Trotz allem Stress immer Zeit für ein kurzes Gespräch! Danke dafür!

Schülerzeitung: „Wie finden Sie es, dass die Schüler keine Plätze im Gebäude mehr haben, um gelieferte Mahlzeiten zu verzehren?“

Frau Fleck: „Berechtigt, da es draußen genügend Sitzmöglichkeiten gibt und wenn Schüler sich nicht an die Regeln halten, müssen sie mit den Konsequenzen leben.“

Schülerzeitung: „Glauben Sie, dass es Unterschiede zwischen den Klassen gibt?“

Frau Fleck: „ Ja, ich denke die Kleineren sind noch besser. Aber je älter die Schüler werden, desto schlimmer werden sie auch.“
Schülerzeitung: „ Was würden Sie von einer Liste halten, in die sich Klassen eintragen müssen, die dort gegessen haben?“

Frau Fleck: „ Perfekt, so würde es eine bessere Übersicht geben!“

Schülerzeitung: „ Haben Sie noch andere Lösungsvorschläge?

Frau Fleck: „ Die Schüler sollten sich gegenseitig kontrollieren. Es sollte mehr Pausenaufsichten geben, die im und um das Gebäude aufpassen. Oder man sollte auf die Tüten, Durstlöscher etc. Namen und Klasse drauf schreiben, dass man nachvollziehen kann, wem der Müll gehört. Außerdem sollten die Klassensprecher das Problem in den Klassen ansprechen.“

Schülerzeitung: „ Haben Sie noch andere Sorgen, die die Schule betreffen?“

Frau Fleck: „ Ich persönlich finde, dass das Maß voll ist. Nach den Herbstferien ist es zwar wieder erlaubt, im Gebäude zu essen, aber ich denke auch, dass es nicht die Aufgabe eines Hausmeisters ist, sich mit versperrten Außentüren oder mutwillig verstopften Toiletten auseinandersetzen zu müssen. Die Brandschutztüren im Gebäude sind auch ein großes Problem, da die Magneten, meist durch unnötige Spielereien an den Schaltern, schnell kaputt gehen und ausgewechselt werden müssen. Dabei kostet alleine die Anfahrt der Firma 280€.“

Schülerzeitung: „Danke für Ihre Zeit und Ihren großen Aufwand, dieses Problem zu lösen.“

Frau Fleck: „Kein Problem, ich hoffe, dass ihr nun hoffentlich mehr Verständnis für meine Arbeit habt und sie zu schätzen wisst.“
Sophie Glade & Leandro Schmitt, Klasse G10a, Artikel im Rahmen der Schülerzeitung, Jg. 10 (Kursleitung, Frau Cramer), im November 2016
Vielen herzlichen Dank an Frau Fleck für das Interview!

Interview mit Herrn Hölling

HoellingDer Schülerzeitungskurs „Medienpapagei“ hat sich auf den Weg gemacht, um Herrn Hölling zu interviewen. Wir wollten was, warum er ein „Sabbatjahr“ gemacht hat und was er in dieser Zeit unternommen hat.
Viel Spaß mit dem Interview
* Guten Morgen, Herr Hölling! Wie geht's Ihnen?
Sehr gut , vielen Dank der Nachfrage.
* Sie haben nach den Sommerferien Ihren Schuldienst wieder aufgenommen. Wieso habe Sie sich im Vorjahr ein "Sabbat-Jahr" genommen
Das hab ich mir zum 50ten Geburtstag geschenkt, außerdem ist in meinem fortgeschritten Alter, Zeit zu haben, und fit zu sein, eine Kombination die ich gerne genießen möchte.
* Auf Ihrer Reise haben Sie sicher viel erlebt und gesehen. Was war der schönste Ort auf Ihrer Reise?
Es gab viele schöne Orte, besonders schön waren die Orte auf Neuseeland.
* Wo waren Sie überall?
Indien, Neuseeland, Thailand, Mallorca, Indonesien und auf der Nordseeinsel Amrum.
*Haben Sie auch Einheimische kennengelernt ?
Da ich ja Englisch sprechen kann, habe ich sehr nette Neuseeländer kennengelernt.
* Was war Ihre wichtigste Erfahrung?
Die Naturerlebnisse in Neuseeland.
* Hat sich die Reise gelohnt?
Auf jeden Fall, das ganze Jahr war toll, ich war ja nicht die ganze Zeit auf Reisen insgesamt 4 Monat
* Haben Sie sich schon wieder in den Schulalltag eingelebt ?
Das ging ganz schnell, ich fühle mich wieder wie Zuhause.
*Sind Sie in diesem Schuljahr als Klassenlehrer eingesetzt?
Nein, zur Zeit nicht.
Vielen Dank an Herrn Hölling für das Interview!
Ein Artikel von: Luca-Sergio Wehner, Thomas Sassor, WPU-Schülerzeitung, Jg. 9 (Frau Cramer), im Oktober 2016

Von Göttern, Liebe und griechischem Gelage

Griechenland-Projekt der G6a
Passend zum allmählichen Osterferienbeginn führte die Klasse G6a mit ihrer Geschichtslehrerin Gabriele Naumann zwei Tage vor den Ferien ein Griechenland-Projekt durch. Vorhergegangen war diesem eine umfangreiche Stationenarbeit, die die Schüler meist mit viel Engagement bearbeitet hatten.
Für das Projekt hatten sich die Schüler die Themen Gestalten einer griechischen Zeitung, Liebe, Leidenschaft und Tod in Form eines Rollenspiels, „Wer wird Millionär? – Fragen rund um Griechenland, griechische Götter und Gebäude, der trojanische Krieg, griechische Kinderspiele und griechisches Essen ausgesucht. Als besondere Herausforderung hatten sie die Parallelklasse mit ihrem Geschichtslehrer Eckart Wallmann und ihrer Klassenlehrerin Helga Münter eingeladen.
Bereits eine Woche vorher ging die Klasse an den Start: plante, organisierte und recherchierte, schrieb das Drehbuch für das Rollenspiel und gestaltete die Einladung für die Parallelklasse. Am Projekttag selbst musste zügig gearbeitet werden. Schließlich sollte bis zum Ende der 5. Stunde alles fertig sein. Denn dann sollten die Gäste kommen. So wurden eifrig Plakate gemalt, im Lernzentrum zu Göttern und zum Trojanischen Krieg recherchiert und für die griechischen Gebäude fleißig geschnitten und geklebt. Quiz und Spiele wurden aufgebaut, die Schauspieler übten hinter verschlossenen Türen ihre Szenen immer wieder. Die Küchenfeen hatten schon zu Hause einen ganzen Nachmittag gekocht und waren nun mit den letzten Deko- und Stellarbeiten beschäftigt. Im Lernzentrum rauchte den Mädchen des Redaktionsteams vom „Griechischen Tagesanzeiger“ sowie den Assistentinnen Frau Reichert und Frau Naumann die Köpfe.
Doch schließlich war alles fertig und eine letzte Lagebesprechung erfolgte. Stellwände, Stühle, Spiele und das Buffet waren bereit. Dann kam die Parallelklasse und es wurde eine richtig fröhliche, gelungene Darbietung. Auch das Essen schmeckte hervorragend und am Ende spielten alle gemeinsam im Flur.
Fazit der G6a: „Insgesamt war es sehr schön.“ – „Manchmal hatte ich ein bisschen Zeitdruck, aber alle Projekte waren cool.“ – „Insgesamt fanden wir das Projekt sehr schön und es sind tolle Ergebnisse zustande gekommen.“ – „Wir fanden den Projekttag gut, weil alle gut gearbeitet haben und es am Schluss noch leckeres Essen gab.“
Fazit von Frau Naumann: „ Ein schöner Tag! Das können wir gerne in ähnlicher Form wiederholen.“

Hier gibt's alle Projektbilder!

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