Gesamtschule Battenberg

Lernen mit Kopf, Herz und Hand

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Willkommen an der GSB

Frischer Wind für die Gesamtschule (wlz-fz.de, 21.08.2010)

Neue_Kollegen_2010Direktor Helmut Frenzl stellt fünf neue Lehrkräfte vor

Battenberg. Seit Beginn des Schuljahres unterrichten einige neue Lehrer an der Battenberger Gesamtschule. Direktor Helmut Frenzl freute sich, zu Beginn des neuen Schuljahres 2010/2011 neue Lehrkräfte an der Gesamtschule offiziell begrüßen zu können. Der Schulleiter wünschte ihnen einen guten Start und viel Erfolg für die Arbeit mit den jungen Battenbergern. Neu eingestellt wurde Studienrätin Zlatelina Graubner. Sie unterrichtet die Fächer Chemie und Physik. Studienrätin Gabriele Naumann, die bisher von der Edertalschule in Frankenberg an die Gesamtschule Battenberg abgeordnet war, wurde nun zur Unterrichtung der Fächer Latein und Geschichte an die Gesamtschule versetzt. Die Lehrerin Lena Naumann und der Lehrer Christian Marschik, der selbst Schüler an der Gesamtschule war, bezeichnete Frenzl als „Eigengewächse“, da sie ihren Vorbereitungsdienst bereits an der Schule absolviert hatten und nun eine Festeinstellung erhielten. Lena Naumann unterrichtet die Fächer Deutsch und Biologie, Christian Marschik Mathematik und Geschichte. Bis zur endgültigen Besetzung einer weiteren Stelle unterrichtet auch Christian Weller im Rahmen eines Lehrauftrages das Fach „Politik und Wirtschaft“.

 

156 neue Fünftklässler hat die Battenberger Gesamtschule feierlich aufgenommen (HNA, 18.10.2010)

Drei Gymnasialklassen
In diesem Schuljahr wurden drei Gymnasialklassen mit durchschnittlich 24 Schülern pro Klasse eingerichtet, deren Klassenlehrerinnen sind Studienrätin Barbara Amlung, Studienrätin Charlotte Heuser und Studienrätin Evi Splittgerber.
Die drei Kombinationsklassen wurden wieder aus Haupt- und Realschülern zusammengesetzt, da die Zahl der Anmeldungen für eine eigenständige Hautschulklasse nicht ausreichen. Sie werden geleitet von den Lehrerinnnen Kerstin Böttcher, Lena Naumann und Sabine Gärtner. Die Jungen und Mädchen werden in den Jahrgängen 5 bis 7 nach einem schuleigenen Förderkonzept unterrichtet werden. Dieser gemeinsame Unterricht hat sich in den rückliegenden Jahren bewährt. Ab dem 8. Schuljahr wechseln sie entweder in reine Haupt- oder Realschulklasse um sich dann abschlussorientiert zu qualifizieren.
In einer Feierstunde in der Sporthalle hieß Schulleiter Helmut Frenzl die neuen Gesamtschüler willkommen und spannte in seiner Begrüßungsrede einen Bogen von den gegenseitigen Erwartungen über die Integrationsveranstaltungen, das offene Ganztagsangebot, den zweisprachigen Unterricht bis hin zum „Computer-Führerschein". Was Schüler des 6. Schuljahres unter dem „perfekten Lehrer" verstehen, präsentierten Schülerinnen und Schüler aus der Klasse G6b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Alexandra Lohse in ihrem humorvollen Beitrag. Frenzl freute sich über die gute Lehrerversorgung, die es ermöglicht, dass alle neu zu bildenden Klassen nicht mehr als 28 Schüler haben. Er wünschte alles Gute und Erfolg beim nun beginnenden weiteren schulischen Werdegang als Sekundarstufenschüler, rief die Kinder zum freundlichen und gewaltfreien Umgang miteinander auf. Für die neuen Eltern wünschte er sich den offenen und fairen Dialog über alle Probleme und Wünsche. Grüße übermittelte Viola Bertholdt als Vorsitzende des Schulelternbeirats und Bürgermeister Karl – Friedrich Frese als Stellvertreter übermittelte die Grüße von Bürgermeister Heinfried Horsel, dem Vorsitzenden des Förder- und Ehemaligenvereins.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. August 2010 um 09:06 Uhr Weiterlesen...
 

Herzlich Willkommen an der GSB: 156 neue Schüler!

Am heutigen Dienstag begrüßte Direktor Helmut Frenzl 156 neue Schülerinnen und Schüler an der Gesamtschule Battenberg!  Die neuen Klassenlehrerinnen Charlotte Heuser (G5a), Barbara Amlung (G5b), Evi Splittgerber (G5c), Lena Naumann (HR5a), Sabine Gärtner (HR5b), sowie Kerstin Böttcher (HR5c) begrüßten ihre "Neuen" traditionsgemäß mit einer großen Brezel.

G5a_HeuserG5b_Amlung

G5c_Splittgerber

 

 

 

 

 

HR5a_Naumann

HR5b_GaertnerHR5c_Boettcher

 

 

 

 

 

Alle Bilder finden Sie hier zum Download!

(Achtung: Dateigröße ca. 2,5MB je Bild)

Weitere Bilder finden Sie hier! aab_pic

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 19:26 Uhr
 

Eigene Gewohnheiten ändern (HNA, 02.07.2010)

Battenberger Schüler lernten, bei ihrer Lebensweise an die ganze Welt zu denken
Battenberg. 650 Gesamtschüler der Jahrgänge 6 bis 10 der Battenberger Gesamtschule haben an einer Präsentation des Projekts „Fair Future“ (Gerechte Zukunft) teilgenommen. Motto der Veranstaltung in der Burgberghalle: „Der ökologische Fußabdruck“.

„Es geht ungerecht zu auf dieser Welt“, stellte Moderator Marcus Kiesel fest. „18 Prozent der Weltbevölkerung verfügen über 80 Prozent der Werte. 75 Prozent der Menschen müssen mit einem Viertel der „bioaktiven Erdfläche“ auskommen“. Die Menschen in Westeuropa beanspruchen für ihr Leben einen viel zu großen „ökölogischen Fußabdruck“. Für jeden Deutschen stehen aufgrund der gewohnten Lebensweise 4,2 „globale Hektar“ zur Verfügung, für einen Inder nur 0,8. Kiesel: „Wenn alle so leben wollten wie die Europäer, wären drei Welten nötig.“
Die Folgen des Ungleichgewichts: Hunger in den Entwicklungsländern, Fettleibigkeit und zivilisationsbedingte Krankheiten in den Industrieländern. Deshalb gelte es, die Lebensweisen zu überdenken und zu ändern, den „ökologischen Fußabdruck“ zu verkleinern.
In eindrucksvollen Filmsequenzen ging es um die Grenzen des Wachstums, die Probleme des globalisierten Welthandels und den Klimawandel. Alles müsse ausgerichtet werden am Prinzip der Nachhaltigkeit: Es dürfe nur so viel verbraucht werden wie nachwächst. Die Präsentation zeigte anschaulich die Zusammenhänge, wie etwa unser Ernährungsverhalten mit hohem Fleischverzehr letztlich eine Bedrohung für den tropischen Regenwald darstellt. Weitere Bereiche waren der allgemeine Konsum, das Wohnen und die Mobilität.

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Nach der Fortbildung in die Ferien

k-Fobi_Gewsseruntersuchung__2010-07-02Ein arbeitsintensives Schuljahr ging mit der Fortbildung zur Untersuchung fließender Gewässer zu Ende. Dies zwingt so manchen in die Knie;-)  Um so mehr freuen sich alle Lehrkräfte auf die unterrichtsfreie Zeit.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern mit ihren Eltern  schöne, erholsame Ferien!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Juli 2010 um 11:43 Uhr
 


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