Gesamtschule Battenberg

Lernen mit Kopf, Herz und Hand

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Willkommen an der GSB

Attraktive Schulen schaffen (HNA, 25.01.2012)

schule neuSchulleiter setzen vor allem auf neue Nachmittagsangebote für Schüler
WALDECK-FRANKENBERG. Seit dem Schuljahr 2008/2009 ist es Gesamtschulen in Hessen möglich, vom G8-Abitur zurückzukehren zum G9-Abitur. Insgesamt 57 Gesamtschulen mit Gymnasialzweig machten von dieser Möglichkeit Gebrauch, wie das Hessische Kultusministerium nun mitteilte. Eine dieser Schulen war 2008 die Gesamtschule Battenberg. „Wir haben eine Befragung bei den Eltern und im Kollegium durchgeführt. Dabei gab es eine überwältigende Mehrheit, die sich für G9 aussprach", erklärt der kommissarische Schulleiter Reinhold Gaß. Die Schülerzahlen der Schule belegen, dass dieser Schritt sich gelohnt hat. Die Zahl der Anmeldungen im Jahrgang Fünf stieg nach der Entscheidung um 18 Schüler. Schulleiter Gaß glaubt aber, dass die steigenden Schülerzahlen der vergangenen Schuljahre nur zum Teil mit der erfolgten Umstellung zu erklären sind. Vielmehr sei das breite und attraktive Angebot an seiner Schule ein wesentlicher Grund. Attraktive Angebote „Wir bieten Schwerpunkte in Medienerziehung und Musik sowie ein offenes Ganztagsangebot an", sagt Gaß. Ein Drittel der Schüler würde das Ganztagsangebot nutzen und 70 bis 80 Schüler hätten sich für das Musikangebot entschieden. Das seien Ergebnisse eines vernünftigen Schulkonzeptes. Ganz anders sieht die Entwicklung bei der Edertalschule in Frankenberg aus. Allein im Schuljahr 2011/2012 hat man im Vergleich zum vorigen Schuljahr 32 Schüler weniger zu verzeichnen. „Unser erster G8-Jahrgang wurde hysterisch von den Eltern begleitet. Aber Ängste sind unbegründet. Wir haben G8 an unserer Schule zum Laufen gebracht", erklärt Schulleiter Winfried Deichsel. Das Nachmittagsangebot sowie die Hausaufgabenbetreuung hätten ein attraktives Schulangebot geschaffen. Offene Diskussion An der Alten Landesschule in Korbach gibt es ebenfalls keine Möglichkeit, dem Turbo- Abitur mit G8 zu entkommen. „Wenn wir die Wahl zwischen G8 oder G9 hätten, dann würde ich dies offen diskutieren", sagt Schulleiter Robert Gassner. Als Pädagoge sehe er das Problem, dass durch die Verkürzung der Schulzeit nicht automatisch auch die Entwicklung der Persönlichkeit beschleunigt werde. „Wir haben einen Umfragebogen für Eltern, deren Kinder unsere Schule in Richtung Realschule verlassen. Bei der Hälfte steht der Wunsch, G8 abzuschaffen", sagt Gassner. G8 würde als ein wesentlicher Grund empfunden, warum Schüler am Gymnasium nicht zurechtkommen. (flq)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 17:16 Uhr
 

Trend: Schüler meiden das Turbo-Abitur: Kinder gehen verstärkt zur Gesamtschule (HNA, 25.01.2012)

 V O N  F L O R I A N  Q U A N Z  WALDECK-FRANKENBERG. Hessenweit entscheiden sich immer weniger Schüler für das Turbo-Abitur G8. Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist dieser Trend erkennbar. Das belegen Schülerzahlen einzelner Schulen. Hatte die Edertalschule in Frankenberg im Schuljahr 2007/2008 zu Beginn von G8 noch 185 Schüler in der Jahrgangsstufe Fünf, sind es im Schuljahr 2011/2012 nur noch 95 Schüler. Vergleicht man die Schuljahre an der Gesamtschule Battenberg, die G9 anbietet, zeigt sich ein Anstieg von 47 auf 90 Schüler im Gymnasialbereich. „Gerade bei der Edertalschule zeigt sich ein starker Rückgang. Die Schule muss reagieren und überlegen, wie sie attraktiver werden kann", sagt der Leitende Schulamtsdirektor Rainer Walenzik vom Schulamt. Allein der Demographische Wandel erkläre solche Zahlen nicht. Für Schulleiter Winfried Deichsel von der Edertalschule bleibt jedoch G8 das „Modell der Zukunft". Er verweist darauf, dass die Schule als Gymnasium gemäß Hessischem Schulgesetz sowieso nicht zurück zu G9 könne. „Wir haben parallel Förderkurse aufgebaut. Eine zusätzliche Stelle für Förderangebote wurde geschaffen. Das alles wird oft vergessen", erklärt Deichsel. Die Befürchtungen mancher Eltern in Bezug auf das verkürzte Abitur seien unbegründet. Von der generellen Situation profitiert die Gesamtschule Battenberg. „In einigen Fällen hat es bei der Entscheidung für unsere Schule sicher eine Rolle gespielt, dass am Gymnasium in Frankenberg kein G9 angeboten wird", sagt der kommissarische Schulleiter Reinhold Gaß. Die Uplandschule in Willingen könnte als Gesamtschule von G8 zurück zu G9 wechseln. „Ich habe darüber bereits nachgedacht", sagt Schulleiter Norbert Volkwein. Er wolle aber nicht ohne das Kollegium und die Eltern entscheiden. „Es wird auf der nächsten Konferenz Thema sein."
Hntergrund: Das G8-Abitur in Hessen Vom Schuljahr 2004/2005 bis zum Schuljahr 2006/ 2007 wurde in hessischen Gymnasien das G8-Abitur verbindlich eingeführt, ebenso in Gesamtschulen mit eigenem Gymnasialzweig, den so genannten kooperativen Gesamtschulen. Schüler sollten von nun an in zwölf statt 13 Jahren zum Abitur geführt werden, also acht statt neun Jahre auf der weiterführenden Schule lernen. Seit August 2008 ist es den kooperativen Gesamtschulen wieder freigestellt, ob sie in Gymnasialzweigen zum G9- System zurückkehren wollen. 57 Schulen in Hessen entschieden sich dafür. In den integrativen Gesamtschulen gab es das verkürzte Abitur bisher gar nicht. (flq/irh)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 17:16 Uhr
 

Ehemaliger GSBler Jugend-Olympiasieger: Herzlichen Glückwunsch Christian Paffe!

Der ehemalige Schüler der GSB Christian Paffe wurde bei den 1. Olympischen Jugendspielen in Innsbruck Jugendolympiasieger. Zu diesem herausragendem Erfolg gratuliert die Gesamtschule Battenberg, an der Christian im vergangenen Jahr seinen Realschulabschluss machte!

Weitere Informationen (Quelle: www.derwesten.de)

Bjoern PaffeDer Jubel kannte Sonntag in Hallenberg keine Grenzen. Und dafür sorgte Rennrodler Christian Paffe (17) vom heimischen BRC. Mit ihm hat die Nuhnestadt erstmals einen Olympiasieger in ihren Reihen, wenn auch im Jugendbereich. Ein würdiger Empfang am kommenden Montag ist Christian Paffe gewiss. Unglaubliches geschah am dritten Tag bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Innsbruck. Der 17-jährige Hallenberger dominierte den ersten Wettkampf mit deutscher Beteiligung im Olympic Sliding Centre deutlich: Mit zweimal Laufbestzeit distanzierte er den Letten Riks Kristens Rozitis in 1:19.60 Minuten und 0,20 Sekunden Vorsprung auf den Silber-Rang. Teamkollege Toni Gräfe (Ilmenau) machte mit dem Gewinn der Bronze-Medaille den tollen Auftakt der BSD-Junioren perfekt. Christian Paffe darf sich nun auch erster Jugend-Olympia-Sieger im Rennrodeln überhaupt nennen. „Eine tolle Leistung“ , jubelte gestern sein Heimtrainer Steffen Wöller. „Ich wusste ja, dass Christian super drauf ist, aber dass es gleich Gold wird, damit konnte niemand rechnen.“ Insgeheim, so der frühere Weltklasse-Athlet im Rennrodel-Doppel, habe er mit einer Medaille geliebäugelt. „Denn die Trainingsergebnisse waren schon großartig und auch bei der DM im Konzert der Großen war er sehr stark.“

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 18:48 Uhr Weiterlesen...
 

Die große Schule kennen lernen (wlz-fz, 14.01.2012)

wlz TDOTBattenberg. Die Viertklässler der Grundschulen in Allendorf, Dodenau, Hatzfeld, Bromskirchen und der Bergstadt selbst hatte die Gesamtschule für den Freitagnachmittag zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Etwa 150 Jungen und Mädchen ka-men in Begleitung ihrer Eltern, um sich die große neue Schule anzusehen, die sie ab Sommer wahrscheinlich besuchen.Zu Beginn begrüßte der kommissarische Schulleiter Reinhold Gaß alle Besucher in der Aula. In seinen Informationen streifte Gaß die Bereiche Medien, Musik, Kompetenzen, das offene Ganztagsangebot, den bilingualen Unterricht und die Berufsorientierung. Einige Klassen des jetzigen Jahrgangs 5 und zusätzlich Lerngruppen der Musikklassen und des offenen Ganztags-angebots mit ihren Lehrern boten dann den Besuchern Einblicke in den Unterrichtsalltag an der Gesamtschule. Die Gäste gesellten sich in Gruppen dazu. In drei Blöcken zu je 25 Minuten war der Demonstrationsunterricht organisiert, so dass die Jungen und Mädchen und ihre Eltern auch mehrere Fächer, Klassen und Lehrer besuchen konnten. Attraktion waren die Streicher- und Bläserklassen. Mit ihren Lehrerinnen Cornelia Muth-Heldmann und Karin Schmidt boten die jungen Musiker einen Einblick in ihr Wirken und den Leistungsstand. Experimente führten die Chemielehrer mit Neuntklässlern vor. Für nähere Informationen standen Reinhold Gaß, der Pädagogische Leiter Heinz-Günther Schneider, die Schulzweigleiter Arno Reitz, Sabine Rossmeisl und Cornelia Muth-Heldmann sowie weitere Lehrer für Gespräche zur Verfügung. (ied)

aab picWeitere Bilder in der Galerie!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. Januar 2012 um 16:19 Uhr
 

Tag der offenen Tür an der GSB am 13.01.2012

gsbBATTENBERG. Der diesjährige Tag der offenen Tür findet an der Gesamtschule Battenberg am Freitag, 13. Januar, statt. Alle Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen sind eingeladen, sich mit ihren Eltern an der Schule umzusehen. Der jetzige Jahrgang 5 zeigt Einblicke in den Unterricht.
Die Schulleitung steht den Eltern zu Gesprächen zur Verfügung, heißt es in einer Pressemitteilung. Beginn in der Aula der Gesamtschule ist um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung endet gegen 18:00.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 08:32 Uhr
 


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